Die heiligen drei Königinnen

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum Jahresausklang möchte ich Ihnen die Weihnachtsgeschichte mal in anderer Form näher bringen. Wie wäre es eigentlich gekommen, wenn die heiligen drei Könige drei Königinnen gewesen wären?

Sie hätten sicherlich einfach nach dem Weg gefragt und wären dann auch pünktlich da gewesen um bei der Geburt zu helfen. Danach hätten sie alles weggeräumt, die Mutter und das Kind versorgt und den Stall sauber und gemütlich gemacht. Die Geschenke, die sie dabeigehabt hätten wären ganz bestimmt brauchbar gewesen und an Essen und Trinken hätten sie auch gedacht.

Aber, auf der Heimreise hätten sie dann in etwa folgendes getuschelt: „Habt Ihr Marias Sandalen gesehen, die sie zu ihrer Tunika getragen hat? Ganz schön zugenommen hat sie… Ich habe gehört, dass Josef keine Arbeit hat und wieso sieht der Kleine dem Vater eigentlich überhaupt nicht ähnlich? Was war das eigentlich ein unaufgeräumter Saustall mit den vielen Tieren viel zu unhygienisch und die Schüssel, in der wir die Suppe gebracht haben, sehen wir bestimmt auch nie wieder… Und, Jungfrau? Dass ich nicht lache… ich kenne Maria noch von früher…“

Mit einem Schmunzeln stellen wir wieder fest, dass Männer und Frauen doch recht unterschiedlich sind… und wie gut, dass es so ist!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen wunderbare und friedliche Weihnachtsfeiertage mit Zeit für das Wesentliche und einen Jahresauftakt, der Lust auf ein erfolgreiches und beglückendes Jahr weckt!

 

Herzliche und besinnliche Grüße,

Ihr Alexander Verweyen

 

Alexander Verweyen
Nach seinem Studium der Betriebswirtschaft folgte 1989 eine Ausbildung zum Consultant und Sales Trainer. 1991 machte Alexander Verweyen sich als Berater selbständig. Heute ist Verweyen Geschäftsführer der AVBC GmbH in München und hält Vorträge für Führungskräfte und Mitarbeiter mit Kundenkontakt.