Verkaufstraining im digitalen Zeitalter?

Werden Verkaufstrainings im digitalem Zeitalter wirklich noch benötigt, oder werden sie durch Internet, Google, Ebay & Co ersetzt?

  • Welche Möglichkeiten haben Verkäufer noch, auf den Kunden einzuwirken?
  • Wird die Kaufentscheidung nicht schon durch das Internet vorentscheiden?
  • Findet der eigentliche Kampf um den Kunden  nicht im Web statt?
  • Ist heute nicht ein optimales Suchmaschinen-Ranking für die Neukundenakquisition entscheidend?
  • Hat der Verkäufer noch Argumentationsmöglichkeit was den Preis betrifft bei völliger Markttransparenz?
  • Macht es Sinn Kunden noch zu besuchen, wenngleich sie ihren Bedarf Online bestellen können?

Viele Unternehmen setzen dennoch auf eine Marktbearbeitung durch ihren Außendienst/Verkäufer, warum? Wie sind die Gründe?

Hierzu interessiert uns Ihre Meinung!

Alexander Verweyen
Nach seinem Studium der Betriebswirtschaft folgte 1989 eine Ausbildung zum Consultant und Sales Trainer. 1991 machte Alexander Verweyen sich als Berater selbständig. Heute ist Verweyen Geschäftsführer der AVBC GmbH in München und hält Vorträge für Führungskräfte und Mitarbeiter mit Kundenkontakt.
2 Kommentare
  1. Heese says:

    Spannende Frage! Ich bin mir sicher, den Verkäufer wird es immer geben. Seine Aufgaben werden nur anders… Vielleicht sollten sich Verkäufer von morgen auch mehr mit dem Internetverhalten ihrer Kunden beschäftigen?

  2. Amann-Kirchberger says:

    Ich glaube es wird sich noch sehr viel tun! Beispielsweise werden Kunden immer informierter und wissen über das Internet schon mehr als die Verkäufer. Sie nutzen das schonungslos aus, zücken ihr I-Phone und machen Preisvergleiche im Verkaufsgespräch. Kann man aus der Sicht der Kunden auch gut verstehen – nur der Verkäufer hat das Nachsehen. Gleichzeitig haben solche Veränderungen aber auch Chancen: so wird das Beziehungs-Management-Thema eine immer wichtigere Rolle spielen! Mein Aufruf: Verkäufer erkennt Eure Chancen und nutzt sie!!

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